Das sagt unser Filmpublikum

über “La femme c’est moi – Eine Liebeserklärung”

Ein einzigartiges musikalisches Projekt! Allen voran die unvergleichliche Elisabeth Kulman. Für mich eine besondere Freude und auch Vergnügen, Mitglied ihrer „Super-Band“ zu sein und dabei Emotionen sowie tiefe Gefühle gemeinsam zu teilen und umzusetzen. Einzigartig und singulär in meinem musikalischen Leben. Ein großartiger Film, der in keiner Videothek fehlen sollte und die große Oper ins Wohnzimmer holt.

Ein Geniestreich auf allen Ebenen … Hammer!

Alle Genres werden bedient bis zur Pop-Ballade, die Musiker können alles gleichsam. Filmisch sehr dicht, ohne aufdrängend zu sein, ich bin gefesselt von Anfang bis Ende und mittendrin. Es ist alles da und komprimiert. Wow!

Ich finde deine Stimme etwas ganz Besonderes. Und so bedauerlich der Schritt aufzuhören war, finde ich ihn ganz richtig. Du bist dir immer treu geblieben und hast gehört, was dein Inneres flüsterte. Das finde ich so groß. Freiheit.

Sie haben uns mit dieser wunderbaren DVD eine riesige vorweihnachtliche Freude gemacht. Gratulation und Dank an alle Protagonisten, besonders auch an den Produzenten. Da ist wirklich ein himmlisch schönes Werk gelungen, ein künstlerisches Unikat, das man ohne Pause in einem ansehen muss, man ist von Beginn an gefesselt. In außergewöhnlicher Weise fühlt man sich bei diesem Film nicht wie sonst nah am Rande dabei, sondern wirklich mitten unter euch, den Werdegang auf diese Weise mitzuerleben, ist phantastisch. Gleich am Anfang lacht uns Franz entgegen, so vital und voll Freude, er schafft es, dass die glückliche Empfindung die wehmütige überwiegt. Ein unschätzbar wertvolles Zeitdokument.
Wunderschöner Gesang, liebe Elisabeth, welch eine Freude, Sie doch wieder und für immer hören und erleben zu können! Ganz besonderen Dank für Ihre so lieben persönlichen Worte in Goldschrift, wir waren sehr gerührt.

Es ist keinesfalls übertrieben, wenn man die tollen Kommentare zum Film online liest. Es hat uns aus den Socken gehauen. So feinfühlig, wie die Musiker und das Filmprojekt vorgestellt werden, das begeistert. Obwohl es hier um dein Projekt und somit auch um deinen Nachlass geht, bist du einerseits dezent im Hintergrund und andererseits doch omnipräsent. Das Ansehen des Films macht richtig Freude und man kommt sich fast vor, als wäre man selbst dabei. Der eigene Blick beim Zusehen wird von Minute zu Minute liebevoller dem Ensemble gegenüber. Am Ende meint man mit allen befreundet zu sein, und kennt sie doch gar nicht. Alles in allem ein hervorragend gelungener Film, der auf großer Leinwand und mit guten Boxen ein wahrer Genuss ist.

So viel Gefühl und Freude! Elisabeths Stimme ist wunderbar und überwältigend. „La femme c’est moi“ ist ein wunderschönes Werk, das ich noch oftmals hören möchte!

Welche Freude, das lang erwartete Werk “La femme c’est moi” endlich in Händen zu halten in einem wunderschönen Täschchen, das offenbar ein plissierter Rock war. Der dokumentierte Liederabend macht sehr viel Spaß beim Anhören/Anschauen. Auch die Kameraführung ist perfekt.

Musikalisch und dramaturgisch ein geniales Konzept! Verwirklicht und grandios umgesetzt von Elisabeth Kulman am Zenit ihrer Gesangskunst. Gemeinsam mit ihren unvergleichlichen Musikern ist eine musikalische Show entstanden, die an Freude, Spontanität, Begeisterung, Einfallsreichtum, Virtuosität und Herzblut nicht zu übertreffen ist. Filmisch großartig umgesetzt mit besonders einfühlsamen Einstellungen, der die Emotionen der Künstler hautnah miterleben lässt.

Schon der erste Satz rührte mich zu Tränen, dabei hat Elisabeth noch gar nicht gesungen. Man schwankt zwischen Trauer und Dankbarkeit, wenn so eine großartige Künstlerin mit dem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn ohne Wehmut auf ihr beeindruckendes Sängerleben zurückblickt. Ihr Talent gepaart mit ihrem Fleiß hätte sicherlich für mehrere Sängerleben gereicht. Das große Harmoniebedürfnis des Ausnahmetalents ist allzeit spürbar, der Respekt für all ihre KollegInnen auch. Eine berührende Rückschau.

Ich bin fasziniert, wie sehr der Film die Essenz dieses großartigen Abends einfängt. Durch die vielen Close-ups und Ein- und Überblendungen ist man mitten im Geschehen und wird förmlich in eine Welt der Emotionen hineingesaugt. Das ist ganz großes Kino.

Der Film ist eine schöne Zusammenfassung, in der man auch die viele Arbeit und Mühe zu schätzen lernt, die in „La femme c’est moi“ steckt, die man, wenn man alleinig das Konzert erlebt hat, wahrscheinlich nicht sieht oder beurteilen kann.

Wenn man als Musiker von der Kulman gerufen wird, dann folgt man diesem Ruf. Und man liefert, damit die Band die beste ist … wie die Kulman. Sieht und hört man im Film.

Die Zusammenarbeit mit der Band von Elisabeth war wahrscheinlich der beste Gig meines Lebens. Dieser Film wird immer ein Dokument einer Zeit nie geahnter Schönheit und Liebe zur Musik sein.

Mit dem Film „Eine Liebeserklärung“ ist Elisabeth und Nikolas eine Hommage an die Musik und das Projekt „La femme c’est moi“ mit all seinen Mitwirkenden gelungen. Ein ergreifend emotionaler Musik-Kunst-Film, der mit großer Offenheit und der notwendigen Portion Humor dem Zuschauer einen Einblick in die Welt der Musik(er) gibt, wie es ihn bisher noch nicht gegeben hat.

Mir gefällt besonders, dass man in diesem Film uns Musikern aus nächster Nähe zusehen kann, wie wir während des Spielens miteinander und mit Elisabeth Kulman kommunizieren, wie die musikalische Inspiration von einem zum anderen weiterfliegt. Das ist nicht nur spannend, sondern auch bereichernd, weil es der Musik eine kostbare Ebene hinzufügt.

Manche Augenblicke enthalten Seligkeit und man möchte sie festhalten. Wenn Elisabeths Stimme erklingt, bleibt die Zeit selbst stehen und lauscht. Wenn die durchaus eigensinnige persönlichkeitstrotzende „Beste Band der Welt“ wohlsortiert die magische Samtstimme begleitet und sonst keine Wünsche mehr hat, dann möchte man, dass es immer so bleibt. Tut es erfahrungsgemäß nicht. Die Bildhauer, Maler, Filmer, Photographen können auch ein Lied davon singen. Sie hinterlassen zwar Bleibendes, aber dieser besondere Moment, wo ist er? Bei einem Titan von Künstler ist er als Konzentrat zu erleben. Im weniger glücklichen Fall ist er als kühle Momentaufnahme eingefroren oder gar nicht erwischt. Aber dann bleibt dieses Werk hoffentlich auch nicht. Was bleibt von unserer damaligen Ergriffenheit und unseren Bemühungen, aus uns einen Klangkörper, einen fliegenden Teppich für Elisabeth zu machen? Von der Energie dieser von Elisabeth zusammengewünschten Spezialmischung an Musikern und Instrumenten? Elisabeth und der herzensliebe Filmer Nikolas machten sich auf einen Weg der Nachschöpfung, der durchaus eigenständig und eine Interpretation ist, und dieser Weg ergab sich durchs Gehen. So könnte es gehen … Auf geht’s, gemma … !!

Der Film ist in vielerlei Hinsicht sehenswert. Da ist einerseits die Musik selbst, die für sich spricht: Wer in einer Aufführung von “La femme c’est moi” war, der weiß, dass man sich dem Zauber dieses musikalischen Gesamtkunstwerks nicht entziehen kann. Genauso begeistert aber auch das Können und die Perfektion der Protagonisten: sei es die einzigartige charakteristische Stimme von Elisabeth Kulman oder die Meisterschaft der “Besten Band der Welt” (so Elisabeth K. über ihre MusikerInnen).

Und wie nun Regisseur Nikolas Lappas die Musik, die Proben- und Aufnahmesituation und das gesamte Drumherum der Entstehung in eine künstlerische Form und einzigartige Geschichte kleidet, ist darüber hinaus ein künstlerisches Ergebnis, das international Maßstäbe setzt. Das geistreiche, humorvolle, aber immer respektvoll freundschaftliche Miteinander aller Beteiligten zeigt eine zwischenmenschliche Dimension, die ihresgleichen sucht. Das Ergebnis: ein Film, der informiert, der zum Nachdenken anregt und zum Schmunzeln, der zu Tränen rührt, den man nicht nur einmal sehen will. Ein Film, den man zu Hause haben muss.

Eigentlich schade. Elf Aufführungen, live und in Farbe, und ich durfte bei sieben dabei sein. Aber zum Glück gibt es eine wirklich fabelhafte Aufzeichnung in Bild und Ton, die uns das verschwiegene Großereignis zurückzubringen in der Lage ist, die Erinnerung aufmacht für zahlreiche bewegende Momente. Das Leben ist lebenswert, Freunde!

Du hast den den Film noch nicht gesehen und bist jetzt neugierig?

Dann zögere nicht und bestelle dir gleich heute deine persönliche Limited Edition!

Flugs ist “La femme c’est moi” bei dir!